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kraftaufnehmer:dynamische-bauteilpruefung [01.11.2026.01:32] – mecsensekraftaufnehmer:dynamische-bauteilpruefung [01.11.2026.11:38] (aktuell) – mecsense
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-Dynamische Material- oder Bauteilprüfung wird oft mit einer Kraftmessung verbunden, um die Belastungen eines Bauteils korrekt zu messen. Dabei kann der Sensor zerstört werden, wenn er über die Grenze seiner Dauerfestigkeit hinaus belastet wird. Sensoren mit 2 mV/V Ausgangssignal sind im Allgemeinen nicht dauerfest. Das bedeutet, sie dürfen nicht dauerhaft mit Nennlast belastet werden. Meist gilt die Regel, dass bei schwingender Wechsellast nur mit 70 Prozent der Nennlast gearbeitet werden darf. Genaue Angaben finden Sie im Datenblatt des jeweiligen Sensors. +Dynamische Material- oder Bauteilprüfung wird oft mit einer Kraftmessung verbunden, um die Belastungen eines Bauteils korrekt zu messen. Dabei kann der Kraftsensor zerstört werden, wenn er über die Grenze seiner Dauerfestigkeit hinaus belastet wird. Sensoren mit 2 mV/V Ausgangssignal sind im Allgemeinen nicht dauerfest. Das bedeutet, sie dürfen nicht dauerhaft mit Nennlast belastet werden. Meist gilt die Regel, dass bei schwingender Wechsellast nur mit 70 Prozent der Nennlast gearbeitet werden darf. Genaue Angaben finden Sie im Datenblatt des jeweiligen Sensors. Von Dauerfestigkeit spricht man, wenn ein Bauteil 10 Millionen Lastspiele erträgt. Dynamisch belastete Kraftaufnehmer, die nicht im erlaubten Bereich belastet werden können nach unseren Erfahrungen bereits nach 100 000 Lastpielen ausfallen. 
  
 Aber Achtung: wenn zusätzlich Biegemomente eingeleitet werden, kann für den Kraftaufnehmer auch früher Schluss sein. Biegemomente führen zu lokalen Belastungen im Inneren des Aufnehmers. Durch die Brückenschaltung der DMS werden diese nicht als Signal ausgegeben und bleiben vorerst unerkannt. Deshalb sollten Sie bei hoher dynamischer Belastung mehr Sicherheit einbauen, das heißt eine größere Nennkraft wählen, auch wenn es etwas Genauigkeitkeit kosten sollte. Weiterhin ist es günstiger, den Kraftaufnehmer an der festen Seite der Prüfeinrichtung anzubringen und nicht am Hydraulikzylinder. Wird der Kraftaufnehmer durch den Zylinder mit verfahren, wir er selbst zur bewegten Masse, was bei Frequenzen ab 5 Hz zu deutlichen Messfehlern führen kann.  Aber Achtung: wenn zusätzlich Biegemomente eingeleitet werden, kann für den Kraftaufnehmer auch früher Schluss sein. Biegemomente führen zu lokalen Belastungen im Inneren des Aufnehmers. Durch die Brückenschaltung der DMS werden diese nicht als Signal ausgegeben und bleiben vorerst unerkannt. Deshalb sollten Sie bei hoher dynamischer Belastung mehr Sicherheit einbauen, das heißt eine größere Nennkraft wählen, auch wenn es etwas Genauigkeitkeit kosten sollte. Weiterhin ist es günstiger, den Kraftaufnehmer an der festen Seite der Prüfeinrichtung anzubringen und nicht am Hydraulikzylinder. Wird der Kraftaufnehmer durch den Zylinder mit verfahren, wir er selbst zur bewegten Masse, was bei Frequenzen ab 5 Hz zu deutlichen Messfehlern führen kann.